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Salate

Tomaten-Gurken-Salat mit Feta: Das beste Rezept & einfache Tipps

Klaus-Peter Rapp.

2. Oktober 2025

Tomaten-Gurken-Salat mit Feta: Das beste Rezept & einfache Tipps

Inhaltsverzeichnis

Tomaten-Gurken-Salat mit Feta eine Kombination, die so simpel wie genial ist und doch unendlich viele Geschmacksnuancen bietet. Wenn Sie auf der Suche nach einem erfrischenden, schnellen und dennoch sättigenden Gericht sind, das sowohl als Beilage als auch als leichtes Hauptgericht glänzt, dann sind Sie hier genau richtig. Dieser Salat ist ein wahrer Alleskönner und ein Muss für jede gut sortierte Rezeptsammlung.

Frische und Geschmack vereint So gelingt Ihr Tomaten-Gurken-Salat mit Feta perfekt

  • Der klassische Salat basiert auf reifen Tomaten, knackigen Gurken, roter Zwiebel und echtem Feta aus Schafsmilch.
  • Ein einfaches Dressing aus Olivenöl, Essig, Salz, Pfeffer und Oregano ist das Herzstück.
  • Um Wässrigkeit zu vermeiden, Gurken und Zwiebeln vorab leicht salzen und abtropfen lassen.
  • Feta und Dressing erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, um die Frische zu bewahren.
  • Der Salat ist vielseitig, gesund und passt hervorragend zu Gegrilltem oder als leichtes Hauptgericht.
  • Für mehr Sättigung können Kichererbsen, Quinoa oder Linsen ergänzt werden.

Die zeitlose Kombination: Was macht Tomate, Gurke und Feta so unwiderstehlich?

Die unwiderstehliche Anziehungskraft von Tomaten, Gurken und Feta liegt in ihrer perfekten Harmonie von Frische, leichter Säure und cremiger Salzigkeit. Die saftigen, süßen Tomaten bilden die Basis, während die knackige Gurke für erfrischende Leichtigkeit sorgt. Gekrönt wird das Ganze von würzigem Feta, der mit seinem mediterranen Charakter eine wunderbare Tiefe hinzufügt. Diese Kombination ist nicht nur geschmacklich ein Volltreffer, sondern auch optisch ansprechend und blitzschnell zubereitet perfekt für warme Tage oder wenn es schnell gehen muss.

Vom griechischen Bauernsalat zum deutschen Klassiker: Eine kurze Geschichte

Der Ursprung dieses beliebten Salats lässt sich unverkennbar im griechischen Bauernsalat (Horiatiki) finden. Dort sind Tomaten, Gurken, Oliven, grüne Paprika, rote Zwiebeln und ein großer Block Feta, der mit Olivenöl und Oregano beträufelt wird, die Hauptakteure. Über die Jahre hat sich diese köstliche Komposition auch in Deutschland fest etabliert und wurde leicht abgewandelt, um den lokalen Vorlieben zu entsprechen. Heute ist der Tomaten-Gurken-Salat mit Feta ein fester Bestandteil vieler Speisekarten und heimischer Küchen, geschätzt für seine Einfachheit und seinen mediterranen Touch.

Tomaten-Gurken-Salat mit Feta und Oliven

Das perfekte Grundrezept für Ihren Tomaten-Gurken-Salat

Die Zutatenliste für den besten Geschmack: Worauf Sie beim Einkauf achten sollten

  • 500 g reife Tomaten (z.B. Cherry- oder Rispentomaten)
  • 1 große Salatgurke
  • 1 rote Zwiebel
  • 200 g Feta-Käse aus Schafsmilch
  • Optional: 100 g Kalamata-Oliven, entsteint
  • Für das Dressing:
  • 4-5 EL Olivenöl extra vergine
  • 2 EL Essig (z.B. Rotwein-, Weißwein- oder Balsamicoessig)
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • Salz
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Die Wahl der Tomaten: Welche Sorten bringen die meiste Süße?

Für den besten Geschmack Ihres Tomaten-Gurken-Salats sollten Sie auf reife, aromatische Tomaten setzen. Kleine, süße Sorten wie Cherry- oder Datteltomaten eignen sich hervorragend, da sie oft intensiver schmecken und eine angenehme Süße mitbringen. Rispentomaten sind ebenfalls eine gute Wahl. Achten Sie darauf, dass die Tomaten Zimmertemperatur haben, denn erst dann entfalten sie ihr volles Aroma und ihre Saftigkeit kalte Tomaten schmecken fade.

Gurken-Geheimnis: Schälen, entkernen oder beides?

Bei der Gurke scheiden sich die Geister, doch für einen knackigen Salat empfehle ich, die Gurke nicht komplett zu schälen. Ein Teil der Schale liefert nicht nur zusätzliche Nährstoffe und eine schöne Optik, sondern auch Biss. Wenn die Schale sehr dick oder bitter ist, können Sie sie teilweise entfernen. Das Entkernen ist meist nicht notwendig, es sei denn, die Gurke hat sehr große Kerne. Schneiden Sie die Gurke einfach in mundgerechte Stücke.

Feta ist nicht gleich Feta: So erkennen Sie echte Qualität

Echter Feta-Käse wird traditionell aus Schafsmilch oder einer Mischung aus Schafs- und Ziegenmilch hergestellt und stammt aus Griechenland. Achten Sie beim Kauf auf die Kennzeichnung "Feta g.U." (geschützte Ursprungsbezeichnung). Echter Feta hat eine feste, aber bröckelige Konsistenz und einen unverwechselbar würzigen, leicht salzigen Geschmack. Vermeiden Sie Feta-Imitate aus Kuhmilch, da diese geschmacklich und texturell nicht mithalten können und den authentischen Charakter des Salats beeinträchtigen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: In 15 Minuten zum Genuss

  1. Vorbereitung des Gemüses: Waschen Sie die Tomaten und schneiden Sie sie je nach Größe halb oder vierteln Sie sie. Waschen Sie die Gurke und schneiden Sie sie in Scheiben oder Würfel. Schälen Sie die rote Zwiebel und schneiden Sie sie in feine Ringe oder Würfel.
  2. Gurken und Zwiebeln vorbereiten: Geben Sie die geschnittenen Gurken und Zwiebeln in eine Schüssel, streuen Sie eine Prise Salz darüber und lassen Sie sie etwa 10-15 Minuten ziehen. Dies hilft, überschüssiges Wasser zu entziehen und macht den Salat knackiger. Drücken Sie anschließend das ausgetretene Wasser leicht aus.
  3. Dressing anrühren: Mischen Sie in einer kleinen Schüssel Olivenöl, Essig, Oregano, Salz und Pfeffer zu einer Vinaigrette. Schmecken Sie das Dressing ab und passen Sie die Mengen nach Ihrem Geschmack an.
  4. Alles vermengen: Geben Sie die vorbereiteten Tomaten, die abgetropften Gurken und Zwiebeln in eine größere Salatschüssel. Falls Sie Oliven verwenden, fügen Sie diese jetzt hinzu.
  5. Anrichten: Bröseln Sie den Feta-Käse grob über den Salat. Geben Sie das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Salat und vermengen Sie alles vorsichtig.

Das Herzstück des Salats: Ein Dressing, das alles verbindet

Das Dressing ist die Seele jedes Salats, und bei diesem Tomaten-Gurken-Feta-Salat ist es nicht anders. Es ist die Komposition aus hochwertigem Olivenöl und spritzigem Essig, verfeinert mit Kräutern und Gewürzen, die die Aromen der einzelnen Zutaten harmonisch miteinander verbindet und dem Ganzen eine köstliche Note verleiht. Ein gut gemachtes Dressing hebt den Salat von gut zu exzellent.

Rezept für eine klassische Vinaigrette mit Oregano

  • 4 EL Olivenöl extra vergine
  • 2 EL Rotweinessig
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • Salz
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Geben Sie alle Zutaten für das Dressing in eine kleine Schüssel und verrühren Sie sie kräftig, bis sich Öl und Essig gut verbunden haben. Alternativ können Sie auch frischen Zitronensaft für eine frischere Note verwenden oder eine kleine Zehe frisch gehackten Knoblauch hinzufügen, um dem Dressing mehr Pfiff zu verleihen.

Tipps für das perfekte Mischverhältnis von Öl und Essig

Ein klassisches Verhältnis für eine Vinaigrette ist oft 3 Teile Öl zu 1 Teil Essig. Dies kann jedoch je nach persönlichem Geschmack und der Art des verwendeten Essigs variieren. Wenn Sie einen kräftigeren Essig verwenden, benötigen Sie vielleicht etwas mehr Öl. Probieren Sie das Dressing immer, bevor Sie es über den Salat geben, und passen Sie die Mengen an Salz, Pfeffer und Essig nach Belieben an. Eine leichte Säure ist wichtig, um die Frische der Zutaten zu unterstreichen.

verschiedene Zutaten für Tomaten-Gurken-Salat mit Feta

Machen Sie ihn zu Ihrem Salat: Kreative Variationen und Veredelungen

Für mehr Biss und Nährstoffe: Beliebte Ergänzungen

  • Kichererbsen (abgespült und abgetropft)
  • Gekochte Linsen (z.B. Beluga- oder Puy-Linsen)
  • Gekochte Quinoa oder Couscous
  • Bunte Paprika (in feine Streifen oder Würfel geschnitten)
  • Kapern (abgetropft)
  • Peperoni (in dünne Ringe geschnitten, je nach Schärfewunsch)
  • Avocado (in Würfel geschnitten, erst kurz vor dem Servieren hinzufügen)

Die richtige Würze: Welche Kräuter passen noch außer Oregano?

Neben dem klassischen Oregano gibt es eine Fülle von frischen Kräutern, die Ihrem Tomaten-Gurken-Salat eine wunderbare Frische verleihen können. Gehackte glatte Petersilie bringt eine erdige Note, frischer Dill steuert eine leichte Anis-Note bei, und ein Hauch von Minze sorgt für eine überraschende, belebende Frische. Auch Basilikum, Thymian oder Schnittlauch passen hervorragend und können je nach Lust und Laune ergänzt werden.

Der Knoblauch-Kick: Geröstet, frisch oder als Teil des Dressings?

Knoblauch kann dem Salat eine wunderbare Tiefe und Würze verleihen. Für eine mildere, süßliche Note können Sie eine Knoblauchzehe im Dressing mitköcheln lassen und vor dem Servieren wieder entfernen. Wenn Sie den intensiveren, frischen Knoblauchgeschmack bevorzugen, hacken Sie eine kleine Zehe sehr fein und mischen Sie sie direkt ins Dressing. Wer es ganz edel mag, kann auch gerösteten Knoblauch verwenden, der eine sanfte, karamellige Süße mitbringt.

Häufige Fehler und wie Sie diese einfach vermeiden

Hilfe, mein Salat ist wässrig! Der ultimative Trick für knackige Gurken

Das Problem eines wässrigen Salats kennen viele. Die Lösung ist denkbar einfach: Salzen Sie die geschnittenen Gurken und Zwiebeln leicht und lassen Sie sie für etwa 10-15 Minuten in einer Schüssel ziehen. Das Salz entzieht dem Gemüse Wasser. Anschließend drücken Sie das ausgetretene Wasser vorsichtig aus den Gurken und Zwiebeln. Dieser Schritt ist entscheidend für einen knackigen Salat, der nicht im eigenen Saft ertrinkt.

Timing ist alles: Wann sollten Dressing und Feta hinzugefügt werden?

Der Schlüssel zu einem frischen und knackigen Salat liegt im richtigen Timing. Fügen Sie das Dressing und den Feta-Käse erst kurz vor dem Servieren hinzu. Wenn der Salat zu lange mit dem Dressing durchzieht, werden die Zutaten matschig, und der Feta zerfällt zu schnell. Das kurzzeitige Vermengen kurz vor dem Genuss sorgt dafür, dass jede Komponente ihre Textur behält und der Salat seine Frische optimal entfaltet.

Die richtige Lagerung: So bleibt Ihr Salat länger frisch

Tomaten-Gurken-Salat mit Feta schmeckt am besten frisch zubereitet. Wenn Sie Reste haben, bewahren Sie diese am besten im Kühlschrank auf. Verwenden Sie hierfür ein gut verschließbares Behältnis. Beachten Sie jedoch, dass der Salat im Kühlschrank nicht länger als 1-2 Tage aufbewahrt werden sollte, da die Frische und Textur mit der Zeit leiden. Das Dressing separat aufzubewahren und erst kurz vor dem erneuten Servieren hinzuzufügen, kann die Haltbarkeit etwas verlängern.

Tomaten-Gurken-Salat mit Feta als Beilage zu gegrilltem Fleisch

Lesen Sie auch: Tomaten-Mozzarella-Salat: Das beste Rezept & Tipps für Genießer

Was passt dazu? Perfekte Begleiter für Ihren Salat

Vom Grillteller bis zum Abendbrot: Ideale Serviervorschläge

  • Als leichte und erfrischende Beilage zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Geflügel.
  • Perfekt zu gegrilltem Halloumi oder vegetarischen Spießen.
  • Als gesunde Ergänzung zu mediterranen Gerichten wie Moussaka oder Souvlaki.
  • Als eigenständiges leichtes Mittagessen, besonders an warmen Tagen.
  • Als Teil eines Buffets mit anderen Vorspeisen und Salaten.
  • Zum Abendbrot mit frischem Brot.

Welches Brot harmoniert am besten mit dem mediterranen Aroma?

Zu diesem mediterran inspirierten Salat passen am besten rustikale Brotsorten, die das Aroma aufnehmen und ergänzen. Warmes, leicht angegrilltes Fladenbrot ist eine ausgezeichnete Wahl, da es die Säfte des Salats wunderbar aufsaugt. Auch ein knuspriges Baguette oder ein Ciabatta mit einer leicht säuerlichen Note harmonieren hervorragend und runden das Geschmackserlebnis ab.

Häufig gestellte Fragen

Salzen Sie Gurken und Zwiebeln leicht und lassen Sie sie 10-15 Minuten ziehen. Drücken Sie anschließend das austretende Wasser vorsichtig aus. Das verhindert übermäßige Flüssigkeit im Salat.

Fügen Sie Dressing und Feta erst kurz vor dem Servieren hinzu. So bleiben die Zutaten knackig und der Feta behält seine Form und Textur.

Reife Cherry- oder Rispentomaten sind ideal. Sie sind süß, saftig und entfalten bei Zimmertemperatur ihr volles Aroma, was dem Salat eine besondere Geschmacksnote verleiht.

Der Salat schmeckt am besten frisch. Im Kühlschrank hält er sich in einem luftdichten Behälter maximal 1-2 Tage, wobei die Frische und Textur mit der Zeit abnehmen.

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Autor Klaus-Peter Rapp
Klaus-Peter Rapp
Ich bin Klaus-Peter Rapp und bringe über 15 Jahre Erfahrung in der Kulinarik mit, wobei ich mich besonders auf die Verbindung von traditioneller und moderner Küche spezialisiert habe. Mein beruflicher Werdegang umfasst sowohl die Arbeit in renommierten Restaurants als auch die Entwicklung eigener gastronomischer Konzepte, was mir ein tiefes Verständnis für die vielfältigen Facetten der Kulinarik vermittelt hat. Mit einer Leidenschaft für regionale Zutaten und nachhaltige Zubereitungsmethoden strebe ich danach, die Leser für die Besonderheiten der deutschen Küche zu begeistern. Mein Ziel ist es, durch informative und inspirierende Beiträge ein Bewusstsein für die Qualität und den Ursprung der Lebensmittel zu schaffen. Dabei lege ich großen Wert auf die Bereitstellung von verlässlichen Informationen, um das Vertrauen der Leser zu gewinnen. Ich freue mich darauf, meine Kenntnisse und Erfahrungen auf landgasthof-carolus.de zu teilen und hoffe, dass meine Beiträge dazu beitragen, die Freude am Kochen und Genießen zu fördern.

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